MuEC Selb/Rehau e.V. - Die Nachkriegszeit MuEC Selb/Rehau e.V. - Die Nachkriegszeit
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Freitag, 26.05.2017
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Der erste Lokschuppen
Die Anlagen im neuen Bahnhof
Die Nachkriegszeit
Niedergang und neues Leben
Die Nachkriegszeit
Den 2. Weltkrieg überlebte der Lokschuppen unbeschadet. Mit der Vertreibung der deutschstämmigen Bevölkerung aus dem Sudetenland kam es zu einem großen Flüchtlingsstrom und infolgedessen zu einer Verknappung von Wohnraum. So wurde auch einige Flüchtlinge im Wohnanbau des Lokschuppens einquartiert.
Auch nach dem Kriegsende änderte sich am Betriebsmaschinendienst zunächst nur wenig. Die GtL 4/4 prägten das Bild auf der Holenbrunner Strecke. Aufgrund des starken Rangierbetriebs wurde zusätzlich eine bayerische R3/3 in Selb stationiert.
Die rasant fortschreitende Verdieselung machte auch vor der Eisenbahn in Selb nicht halt und so kamen neben den Triebwagen VT 135 auch die Schienenbusse VT 95 und dann die Strecken- und Rangierdieselloks der Reihen V60 und V100 nach Selb. Eigens dafür wurde im Bahnhofsbereich (direkt gegenüber des Empfangsgebäudes) eine Dieseltankstelle mit Erdtank und zwei Zapfsäulen errichtet.
Mitte der 60er Jahre wurde mit der Köf 11 245 (heute Werklok bei DB Regio Oberfranken im Bw Hof) eine Kleinlok der Leistungsgruppe 3 in Selb stationiert und versah seit dem den Rangierdienst im Bf. Selb Stadt und auf den umfangreichen Gleisanschlüssen im Stadtgebiet.
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